Baierische Weltgschicht
Für echte Bayern ist die ganze Welt bayerisch. Auch der Himmel und die Hölle sind für ihn weiß und blau. Sicher hat Ehbauer deshalb die „Baierische Weltgschicht“ geschrieben.
Für echte Bayern ist die ganze Welt bayerisch. Auch der Himmel und die Hölle sind für ihn weiß und blau. Sicher hat Ehbauer deshalb die „Baierische Weltgschicht“ geschrieben.
Ein denkwürdiges Datum hatten wir uns ausgesucht: Freitag / Samstag Starkbier, Sonntag Kommunalwahl, aus der wir garantiert mit neuem/r Bürgermeister/in herausgehen würden. Ein Datum, das also ein ausgewogenes Dableckn fordern würde und im Vorfeld ständig neue Situationen hervorbrachte, auf die reagiert werden musste.
Abby und Martha sind zwei liebenswerte Damen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, alleinstehende Herren von ihrem „Leiden“ zu befreien. Der verrückte Neffe Teddy, der sich für Präsident Roosevelt hält, übernimmt die Grabungsarbeiten.
Pfarrer Fröhlich bekommt zu seinem 25-jährigen Amtsjubiläum eine Floriansfigur von der Gemeinde, die der geizige Bürgermeister Scharrer zu diesem Zweck einfach aus der hiesigen Kapelle entfernen lässt.
Gar nicht so einfach bekannte Märchen so zu inszenieren, dass sie interessant bleiben. Mit vielen witzigen Details ist genau dies aber unserer Jugendgruppe Lampenfieber gelungen. Großartig auch wieder die Malkunst unserer Bühnenmaler Richard Zila und Anke Schmidt.
Unsere altgedienten Mitglieder suchten sich, beflügelt vom großen Erfolg der ersten Staffel, als neue Herausforderung drei Opern aus, die wieder als szenische Lesung dargeboten wurden.
2013 hat es uns auf einen Campingplatz nach Italien verschlagen. Das lag einerseits daran, dass der Campingplatz beim Huberer Weiher immer noch als Baugrund für ein 4-Sterne Hotel zur Disposition stand, und andererseits die Haute-Volée Penzbergs sich tatsächlich jedes Jahr auf einem Campingplatz am Gardasee einfindet. - Dort war ein Stellplatz zu vergeben; der des Bürgermeisters. Denn der Schatten der Kommunalwahl 2014 warf schon seine Schatten voraus.
Schippe und Schaufe sind zwei schrullige, aber lustige Totengräber im tristen Moortaler Moos, die gerade so ihr Auskommen haben.
Der Buchliebhaber „Mo“ liest seiner Familie gerne vor, bis zu dem Tag, als sich seine verhängnisvolle Begabung zeigt: Er kann Figuren aus einem Buch heraus in die wirkliche Welt lesen, dafür wird aber jemand Reales ins Buch verbannt. Als Mos Frau im Buch Tintenherz verschwindet, schwört er sich nie wieder vorzulesen.
Unsere altgedienten Mitglieder suchten sich als neue Herausforderung vier Opern aus, die als szenische Lesung dargeboten wurden. Zur Aufführung kamen Carmen (die Totschlaggeschichte aus Eifersucht im Schmuggler- und Torero-Milieu), der fliegende Holländer (das romantische Drama um liebende Hingabe und Geisterschiffe), Lohengrin (der Mythos um Machtgier, Intrigen und Gralsrittertum) und Madam Butterfly (die Tragödie um Liebesbetrug und Ehrentod).