Mehr über den Artikel erfahren Starkbieranstich 2017
Plakat Stakrbieranstich 2017 © OVTP / gp; Zeichnung: F. Born

Starkbieranstich 2017

Auch wenn Bruder Servatius grummelte, dass er schon wieder im alten Kuhstall predigen musste, so war unser Publikum umso zufriedener über die märchenhaften Vorstellungen im Zauberwald. Die Stadthalle war gefühlt ja genauso vor Ort, da das Stammwürze-Team in ihrer auf Märchen getrimmten Geschichte auf der Suche nach dem rosa Barbie-Schloss.

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Mehr über den Artikel erfahren Ehrenvoll und erfolgreich – Jahresversammlung der Oberlandler 2016
Für langjährige Mitgliedschaft wurden geehrt: (v.l.): Marianne Hornbogner (50 Jahre), Elke Ruzek (25 Jahre), Inge Wagner (61 Jahre), Mike Wolff (26 Jahre), Franz Wagner (60 Jahre) © OVTP / gp

Ehrenvoll und erfolgreich – Jahresversammlung der Oberlandler 2016

Wir blickten zurück auf ein erfolgreiches Jahr mit fünf neuen Inszenierungen und etwa 35 Aufführungen. Der für die Web-Gemeinde am besten erkennbare Unterschied ist die neue Homepage, mit der wir auch ein neues Newsletter-System eingeführt haben.

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Kalt aber stimmungsvoll: Der Beginn der Feier vor dem Hoisl-Bräu © OVTP / gp

Gesellige Weihnachtsfeier 2016

Zahlreich waren die Mitglieder zum Hoisl-Bräu nach Promberg gekommen. Dabei hatten wir bewusst auf ein adventliches Programm verzichtet. So viele Gelegenheiten zum Austausch und geselligen Beisammensein ergeben sich während des Jahres leider gar nicht, so dass die Mitglieder mutmaßlich froh waren, endlich ausgiebig ratschen zu können.

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Schiff am Ammersee © OVTP / da

Vereinsausflug zum Ammersee 2016

Es ging nach Dießen am Ammersee, wo wir von unserem ehemaligen Pfarrer Herrn Kirchensteiner vor dem Marienmünster bereits erwartet wurden. Der Geistliche erläuterte vor der Kirche kurz die schon mehr als tausendjährige Geschichte des Orts und des Münsters, ehe wir uns im Inneren die Seitenaltare sowie die sehr interessante Bühnentechnik des Hauptaltars erklären und zeigen ließen.

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Plakat Baug'schichten 2016 © OVTP / gp, ph

Baugschichten heiter und hinterkünftig

Leicht ist’s nicht immer, wenn’s an das Bauen geht. Das wissen wir spätestens seit dem Umbau der benachbarten Stadthalle. Aber man darf nicht alles zu tragisch nehmen, haben wir uns gedacht. Deshalb wurden für die Herbstinszenierung heitere Szenen ausgegraben, die vor, beim und nach dem Hausbau entstehen könnten. Von grob bis staad-lustig war alles dabei:

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Tom Richter und Stefan Rosenberger in „ Leonce und Lena“ (1995) © OVTP / gp

1980 bis heute – Angekommen in der Gegenwart

Die Bevölkerungsstruktur Penzbergs hat sich in diesen Jahren deutlich verändert. (Das Penzberger Bergwerk war 1966 geschlossen worden, nun wuchs die Stadt wieder durch das Bio-Tech-Unternehmen Boehringer - heute Roche.) Daraus folgte auch beim Oberlandler Volkstheater ein Aufbruch zu neuen Ufern.

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Mehr über den Artikel erfahren 1960 – 1980 | Generationenwechsel und Aufbruch
Abdon Ziegler in "Die Witwen" 1978 © OVTP

1960 – 1980 | Generationenwechsel und Aufbruch

Die 60-er Jahre begannen mit einer deutlichen Verbesserung der Kleidungs- und Requisitensituation. Die Regiearbeit wurde auf mehrere Schultern verteilt, was sich bis heute bewährt. Vorher gab es einen „Regieführer“, der für alle Stücke verantwortlich war. Aus dieser ehemals enormen Aufgabe erwuchsen viele Zwistigkeiten.

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Mehr über den Artikel erfahren 1945 – 1960 | Nachkriegszeit und Wirtschaftswunder
Die Jennerweininszenierung von 1958 mit dabei: Vorne v.l.: Luggi Kramer, Georg Schneider; Mitte: Margot Maurer, Vera Endres, Maria Weiglmeier, Reinhold Wriesnik; Hinten: Michael Wittenzellner, Alfons Holzapfel, Roman Meier, Franz Wagner, Kasl Beh, Inge Wagner, Franz Prantl, Hilde Heyda, Christa Schachner © StaP

1945 – 1960 | Nachkriegszeit und Wirtschaftswunder

Die Mitglieder wussten, wie wichtig es war nach all den Kriegswirren schnell wieder Normalität einkehren zu lassen. Man nannte sich nun „Volkstheater Penzberg“, wurde wieder eingetragener Verein und meldete sich Ende 1945 mit dem Stück: „Das Verlegenheitskind“ zurück in der Öffentlichkeit.

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Mehr über den Artikel erfahren 1933 – 1945 | Gleichschaltung der Vereine – Die Volksspielgruppe der KdF
Mitglieder des Theatervereins in den 30er Jahren. © StaP

1933 – 1945 | Gleichschaltung der Vereine – Die Volksspielgruppe der KdF

Mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten endet die Vereinschronik abrupt und setzt erst 1941 wieder ein. Die Doppelseite von 1944 bis 1946 wurde offensichtlich entfernt. Schon allein dies zeugt von den dramatischen Umbrüchen in der Gesellschaft, die im Verein ihre Entsprechung fanden. Die Tragödien waren in diesen Jahren wohl eher in der Wirklichkeit, als auf der Bühne zu suchen. Was war geschehen?

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Mehr über den Artikel erfahren 1914 – 1933 | Die mageren Jahre und das Lichtspieltheater
Die erste „Heimat“ des Theatervereins: Der Gasthof „Restauration Glück Auf“ (heute: Pizzeria Rimini) - hier ein Bild aus dem Jahre 1938. Rechts daneben (nicht sichtbar) war der Anbau des „Harlander Kinos“, später bekannt als „ Discothek Visage“. © StaP

1914 – 1933 | Die mageren Jahre und das Lichtspieltheater

Die folgenden Jahre zeugen von Wirtschaftskrise, Krieg und dem übertriebenen Ehrgeiz auch noch die brandneue „Lichtspielkunst“ mit abzudecken.

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